Pferderennen in Deutschland – die besten Prognosen und Tipps

Vermutlich war die erste Sportwette eine Wette auf ein Pferderennen. Denn der Pferdesport zählt zu den traditionsreichsten Sportarten und schon vor 100 Jahren gab es auf den Rennbahnen in Großbritannien die Möglichkeit, auf einzelne Einläufe zu wetten und bei einem Buchmacher Geld auf ein bestimmtes Pferd zu setzen. Bei den online Buchmachern ist es so, dass nur sehr wenige Pferdewetten überhaupt anbieten. Meistens sind es die Wettanbieter aus Großbritannien, die Pferderennen im Angebot haben. Wir schildern nachfolgend, auf was bei Pferderennen in Deutschland gewettet werden kann und auf was bei der Buchmacherwahl zu achten ist.

Pferderennen | 10. Sep 2017 um 13.15 Uhr

Gewinnt Millowitsch erneut?

Unser Tipp: Sieg Millowitsch

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Pferderennen | 09. Sep 2017 um 11.00 Uhr

Kann es mit Harry Angel nur einen Sieger geben?

Unser Tipp: Sieg Harry Angel

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Pferderennen | 30. Jul 2017 um 13.00 Uhr

Schafft Potemkin es, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden?

Unser Tipp: Sieg Potemkin

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Pferderennen | 29. Jul 2017 um 14.00 Uhr

Schafft Qool den Sieg im Auktionsrennen Bad Harzburg?

Unser Tipp: Sieg Qool

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Pferderennen | 16. Jul 2017 um 13.30 Uhr

Schafft Millowitsch den 3. Rennsieg im Jahr 2017?

Unser Tipp: Sieg Millowitsch

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Pferderennen | 15. Jul 2017 um 11.05 Uhr

Schafft Cashman seinen 2. Rennsieg in 2017?

Unser Tipp: Sieg Cashman

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Pferderennen | 30. Jun 2017 um 15.20 Uhr

Kann Alicante den nächsten Sieg holen?

Unser Tipp: Platzwette Alicante

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Pferderennen | 11. Jun 2017 um 13.45 Uhr

Schafft Warring States den 2. Sieg im 2. Rennen dieses Jahr?

Unser Tipp: Sieg Warring States

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Pferderennen | 04. Jun 2017 um 14.00 Uhr

Shy Angel braucht sicht nicht "schüchtern" geben!

Unser Tipp: Sieg Shy Angel

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Pferderennen | 28. May 2017 um 13.30 Uhr

Langtang geht als fast sicherer Favorit ins Rennen

Unser Tipp: Sieg Langtang

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Pferderennen | 20. May 2017 um 11.35 Uhr

Alicante hat gute Ausgangssituation

Unser Tipp: Rennen 7: Sieg Alicante

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Pferderennen | 29. Nov 2016 um 16.10 Uhr

Wird Elias diesmal seiner Favoritenrolle gerecht?

Unser Tipp: Rennen 8: Sieg Elias

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Die wichtigsten Kriterien für eine Pferdewette

Schon vor 100 Jahren gab es in Großbritannien die Möglichkeit, eine Wette auf Pferderennen zu platzieren. Daher gilt der Tipp auf ein Pferderennen als eine der ersten Sportwetten. Besonders im angelsächsischen Raum genießen Wetten auf Rennpferde eine große Beliebtheit, allem voran bei Kunden aus Großbritannien. Generell wird beim Pferderennsport zwischen den beiden Rennarten Galopprennen und Trabrennen unterschieden.

Trabrennen sind vor allem in den USA und in Europa sehr bekannt. Im Unterschied zum Galopprennen sitzen hierbei die Jockeys nicht auf dem Pferd, sondern in Sulkys, einer leichten einachsigen Kutsche. Die Rennen finden ausschließlich auf Sandbahnen oder Grasbahnen statt und die Pferde dürfen nur traben. Fällt das Pferd in eine andere Gangart, dann wird es disqualifiziert. Aus diesem Grund sind Trabrennen auch so schwierig. Es gibt einige Kriterien, die Einfluss auf den Rennausgang haben. Welche dies sind, schildern wir im Anschluss.

Kriterium Rennbahn: Distanzen und Bodenbeschaffenheit

In der Regel wird nur über eine mittlere Distanz gelaufen und diese liegt zwischen 1600 und 2300 m. Umgangssprachlich denken deutsche Tipper bei einem Pferderennen fast immer nur an ein Galopprennen, bei dem der Reiter, der sogenannten Jockey, auf dem Pferderücken sitzt. Am bekanntesten sind in Deutschland die Flachrennen, bei denen aus einer Startmaschine heraus gestartet wird. Die Rennbahn besitzt keine Hindernisse, allerdings gibt es Rennen mit unterschiedlichen Distanzen. Diese werden mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet, so führt das klassische Steherrennen über 3400 m und ein kurzer Sprint von nur 1000 m ist das Fliegerrennen. In manchen Ländern gibt es zudem auch noch Rennen über längere Distanzen von bis zu 4800 m.

Eines der wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Tippabgabe ist daher auch die Renndistanz. Denn während manche Pferde besonders gut auf langen Strecken laufen, gibt es wieder andere, die sehr gute Sprinter sind und ihre Stärke ausschließlich auf kurzen Distanzen zeigen. Somit haben erfolgreiche Pferde aus den Steherrennen bei Fliegerrennen keine Chance. Es gibt nur sehr wenige Pferde, die beide Strecken erfolgreich laufen können. Einen weiteren Einfluss auf die Tippabgabe hat auch die Beschaffenheit des Bodens. Denn es gibt Pferde, die laufen auf Gras besser als auf einem sandigen Boden. Und manche Pferde sind bekannt dafür bei Schlamm Probleme zu haben. Hinzu kommt, dass sich der Untergrund auch auf die Geschwindigkeit des Pferdes auswirkt.

Kriterium Rennklasse: die verschiedenen Ausgleichsklassen

Da es nicht sinnvoll ist, unerfahrene oder wenig erfahrene Tiere gegen erfahrene Pferde laufen zu lassen, wurden in Deutschland die verschiedenen Rennklassen eingeführt. Wäre es anders, dann wäre es nicht mehr so spannend, da so dem Rennen der Reiz genommen würde. Abhängig vom Land gibt es allerdings Unterschiede in den Rennklassen. Wir erklären nachfolgend die Rennklassen in Deutschland, den sogenannten Ausgleichsklassen. In der Ausgleichsklasse I gehen zum Beispiel ausschließlich sehr gute Pferde an den Start, die bereits einige Erfolge in vorherigen Rennen vorweisen können. Im Unterschied dazu laufen in der Ausgleichskasse IV ausschließlich Pferde, die bislang nur ein niedriges Leistungsvermögen zeigen konnten.

Mit der Einteilung in unterschiedliche Klassen ist somit gegeben, dass Pferde mit ähnlichem Leistungspotenzial gegeneinander antreten. Dadurch ist der Pferdesport besonders fair und auch gleichzeitig spannender. Es gibt zudem noch unterschiedliche Begriffe bei den verschiedenen Rennklassen. So gibt es zum Beispiel die Maiden Klasse, in der ausschließlich sehr junge Pferde gegeneinander antreten. Sie dürfen bislang noch kein Rennen gewonnen haben. Ein Derby hingegen ist ein sehr wichtiges Rennen für dreijährige Pferde und wird immer auf einer Distanz von 2400 m gelaufen.

Wettarten – darauf kann bei der Pferdewette getippt werden

Da sich Pferderennen maßgeblich von den anderen Sportdisziplinen unterscheiden, gibt es ja auch ganz unterschiedliche Wettarten. Die meisten bei den Buchmachern bekannten Wettarten, beispielsweise Über/Unter Wetten und natürlich Torwetten oder Wetten auf Karten, gibt es beim Pferderennen nicht. Sie werden ersetzt durch gänzlich andere Wettarten. Hinzu kommen bekannte Wetten, wie zum Beispiel die Siegwette sie gibt es bei Pferderennen auch.

Siegwette

Siegwetten sind der Klassiker unter den Pferdewetten. Schließlich ist die Quote hier sehr hoch, da es meistens keinen klaren Favoriten gibt. Daher kommt es nicht selten vor, dass Pferde, die mit der attraktiven Quote von 4.0 oder sogar noch mehr quotiert sind, als Sieger die Ziellinie überqueren. Teilweise sind bei Tipps auf einen absoluten Außenseiter sogar Quoten von mehr als 100 drin. Die Siegwette ist nicht nur bei den online Buchmachern, sondern auch auf den deutschen Rennbahnen die beliebteste und am meisten platzierte Wettart.

Platzwette

Etwas risikoloser als die Siegwette ist die Platzwette. Hier wird darauf gewettet, welches Pferd unter den ersten drei platziert wird. Platz Wetten sind sehr erfolgsversprechend und ebenfalls sehr beliebt. Allerdings liegen die Quoten hier niedriger als bei einer Siegwette.

Platz Zwillingswette

Die Platzzwilling Wette ist eine Variante der üblichen Platzwette. Hierbei werden zwei Pferde ausgesucht, die beide auf dem Siegertreppchen landen und sich somit einen der ersten drei Plätze sichern müssen. Wie genau die Pferde einlaufen, ist unerheblich. Die Wettquoten liegen hierbei höher als bei der Platzwette und trotzdem ist das Risiko gut kalkulierbar.

Zweierwette

Die Zweierwette ähnelt der Zwillingswette, nur dass das Risiko hier recht hoch ist, wodurch aber auch besonders hohe Quoten zu finden sind. Bei dieser Wettart wird auf den ersten und zweiten Platz getippt. Das bedeutet, dass eine exakte Reihenfolge der ersten beiden Plätze vorhergesagt werden muss. Es gibt allerdings noch Variationen davon, wie zum Beispiel 3er und 4er Wetten, bei denen dann die ersten drei bzw. vier Plätze erraten werden müssen.

Langzeitwetten

Langzeitwetten sind eigentlich keine Wettart, sie werden auch nur von einigen wenigen Buchmachern angeboten. Langzeitwetten sind zum Beispiel als Finishwette möglich. Hier muss der Sieger vorhergesagt werden, der die nächsten drei Rennen gewinnt. Noch schwieriger ist eine sogenannte Top-6 Wette, da hier sogar sechs Rennen richtig vorhergesagt werden müssen. Meistens ist es möglich auf eine ausgewählte Rennserie, eine komplette Saison oder auf einen bestimmten Renntag zu tippen.

Buchmacher für Pferderennen finden – die Kriterien

Es gibt einige Kriterien, die für einen Buchmacher für Pferdewetten sehr wichtig sind. Hinzu kommen natürlich auch die Grundkriterien, die jeder Buchmacher erfüllen sollte, wie zum Beispiel Sicherheit, Lizenzierung und Datenübertragung. Zunächst musste einmal geklärt werden, welche Kriterien individuell für den Spieler am wichtigsten sind, daher ist nicht jeder Wettanbieter für jeden Spielertypen geeignet. Dadurch ist keine Verallgemeinerung möglich und stattdessen variieren die ausschlaggebenden Kriterien von Spieler zu Spieler. Wir haben nachfolgend eine kleine Aufstellung gemacht, welche Auswahlkriterien auf die meisten Freunde der Pferdewette zutreffen.

1. Sicherheit und Seriosität

Das Thema Sicherheit und Seriosität steht generell bei allen Buchmachern im Test an erster Stelle und ist vermutlich das wichtigste Testkriterium. Denn was nützt ein Buchmacher mit einem tollen Bonus, wenn nicht sichergestellt ist, dass die Gewinne später auch ausgezahlt werden? Zu erkennen ist ein seriöser Anbieter an der Glücksspiellizenz, die im Idealfall aus einem EU-Land stammen sollte. Außerdem sollte die Datenübertragung nicht nur bei den Zahlungen mit einer sicheren SSL Verschlüsselung vor dem Zugriff unbekannter Dritter geschützt sein.

2. Angebot der Pferdewetten

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Angebot der Pferdewetten. Denn nur, wenn der Sportwetten Anbieter überhaupt Pferderennen im Portfolio hat, ist er für einen Freund der Pferderennen interessant. Dies sind nicht viele Buchmacher, sondern es sind vor allem die Wettanbieter mit Sitz in Großbritannien, die neben Pferderennen auch Hunderennen im Angebot haben. Hinzu kommen noch einige Spezial Anbieter, die sich ausschließlich auf Pferderennen konzentriert haben. Wichtig ist, welche Rennbahnen im Angebot zu finden sind und wer gerne auf deutsche Rennen wetten möchte, der muss natürlich schauen, dass die großen deutschen Rennbahnen mit Quoten versehen sind.

3. Wettquoten auf Pferderennen

Von hoher Wichtigkeit ist auch, welche Quoten bei Pferdewetten offeriert werden. Denn schließlich sagt die Wettquote aus, mit wie viel Gewinn bei einem bestimmten Wetteinsatz zu rechnen ist. Bei den Quoten gibt es eine Besonderheit bei den Pferdewetten, denn es gibt fixe Quoten und Totalisator Quoten. Die Totalisator Quoten sind die Quoten, die auch bei der echten Rennbahn zum Einsatz kommen. Hier weiß der Kunde vor Tippabgabe nicht, wie hoch die Quote sein wird. Denn die Quotenhöhe ermittelt sich aufgrund der Wetteinsätze der Pferdenarren. Außerdem wird ein Teil der Wetteinsätze genommen, um den Pferdesport zu unterstützen. Fixe Quoten ähneln hingegen den üblichen Sportwetten Quoten und stehen bereits bei der Tippabgabe fest.

4. Kundensupport und Erreichbarkeit

Zu Fragen und Problemen kann es immer kommen, egal ob es sich um einen erfahrenen Tipper oder um einen absoluten Neuling handelt. Daher gilt, dass die Mitarbeiter nicht nur deutschsprachig sein sollten, sondern auch zu den wichtigsten Rennzeiten erreichbar. Ebenfalls wichtig ist, wie der Kontakt zustande kommt. Als eine sehr schnelle und bequeme Lösung hat sich der Live Chat in den letzten Jahren entwickelt. Aber auch eine kostenlose Telefonhotline ist nicht zu verachten.

5. Zahlungsmethoden und Transferdauer

Wer sich für einen neuen Buchmacher entscheidet, der möchte hier seine Lieblings Zahlungsmethode verwenden können, denn ansonsten müsste er sich bei einem weiteren Zahlungsdienstleister anmelden. Besonders beliebt, weil sie schnell und sicher sind, sind Zahlungen mit den eWallets und mit den Kreditkarten. Aus diesem Grund hat auch jeder Pferde Wettanbieter, der etwas auf sich hält, die entsprechenden Optionen in seinem Angebot. Dass, was bei der Einzahlung gilt, gilt erst recht bei den Auszahlungen. Diese sollte von den Mitarbeitern des Buchmachers schnell bearbeitet werden und selbstverständlich sollte sie wie die Einzahlung möglichst gebührenfrei möglich sein.

6. Bedienbarkeit der Webseite

Eine gute Webseite zeichnet sich dadurch aus, dass sie leicht bedienbar ist. Das gesuchte Rennen und Pferd sollten mit nur wenigen Klicks schnell zu finden sein und die Tippabgabe sollte ebenfalls innerhalb von wenigen Sekunden vonstattengehen. Dazu gehört auch, dass die wichtigsten Verwaltungsfunktionen, wie der Zugang zum Kundenservice oder zum Kassenbereich, leicht auffindbar sind.

7. Sportwetten App und mobile Wetten

Immer mehr Wettfreunde setzen ihren Tipp von unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet PC ab. Daher kann auch kein Wettanbieter mehr auf eine entsprechende Sportwetten App verzichten. Hier gibt es allerdings zwei Varianten: die native Applikation, die in dem Shop des jeweiligen Betriebssystems runtergeladen werden muss und die Web App, die ohne Download auskommt und sich öffnet, sobald die Webseite mit einem mobilen Browser geöffnet wird. Generell gilt, dass das gesamte Wettangebot auch mobil verfügbar sein sollte und auch die wichtigsten Kontoverwaltungsfunktionen vorhanden sind.

8. Bonusangebot für neue Kunden

Oft ist es der Bonus, der ausschlaggebend ist, um sich für einen bestimmten Wettanbieter zu entscheiden. Insbesondere Anfänger machen den Fehler und schauen nur auf die Höhe des Bonusgeldes. Doch viel wichtiger sind die Bonusbedingungen, die mit der Prämie einhergehen. Sie sollten leicht erfüllbar und kundenfreundlich sein.

9. Wettsteuer und Weiterbelastung

Die Wettsteuer ist eine gesetzliche Vorgabe, der alle Buchmacher seit dem Jahr 2012 unterliegen. Sie müssen für ihre Kunden mit Wohnsitz in Deutschland auf deren Einsätze eine Steuer in Höhe von 5 % abführen. Unterschiede gibt es allerdings in den Umgang mit der Steuerlast, denn während manche Wettanbieter die Steuer aus eigener Tasche zahlen, gibt es wieder andere, die sie von allen Einsätzen einbehalten oder nur von gewonnenen Tickets.

10. Zusatzangebot an Sportwetten und Casino

Wer gerne einmal abseits vom Pferdesport tippen möchte, der wird nicht nur darauf achten, dass andere Sportarten im Wettangebot vorhanden sind, sondern wird unter Umständen auch ein Casino suchen.

 

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