Pferderennen Wett Tipps vom Experten » Aktuelle Tricks jetzt lesen

Pferderennen gelten in gewisser Weise als Prototyp der klassischen Sportwetten und haben den Begriff des Buchmachers in ganz besonderer Weise geprägt. Insbesondere in Großbritannien sind Pferderennen heutzutage noch immer sehr beliebt, wobei sich auch hierzulande ein paar ganz neue Trends aufgetan haben, in deren Folge Wetten auf Pferderennen immer populärer werden. Da Pferderennen sich aber als überaus komplexe Basis für Sportwetten erweisen, sind es gerade die erstmaligen Spieler, die häufig geradezu verzweifelt auf der Suche nach passenden Expertentipps sind. Die fachlich kompetenten Experten von www.wettpro.com kommen dieser Bitte nun gern entgegen. Viele und umfassende Recherchearbeiten wurden angestrengt, um Dir von jetzt an immer aktuelle Pferderennen Wett-Tipps präsentieren zu können. Mit diesen Wett-Tipps kannst Du dann direkt Dein Glück beim Buchmacher Deiner Wahl versuchen, solltest aber gegebenenfalls auch die anderen Hinweise bezüglich Sportwetten-Strategie und Money Management berücksichtigen, die wir Dir nachfolgend präsentieren.

Pferderennen | 11. Jun 2017 um 13.45 Uhr

Schafft Warring States den 2. Sieg im 2. Rennen dieses Jahr?

Unser Tipp: Sieg Warring States

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Beste Quote 3,50

Pferderennen | 04. Jun 2017 um 14.00 Uhr

Shy Angel braucht sicht nicht "schüchtern" geben!

Unser Tipp: Sieg Shy Angel

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Beste Quote 4,33

Pferderennen | 28. May 2017 um 13.30 Uhr

Langtang geht als fast sicherer Favorit ins Rennen

Unser Tipp: Sieg Langtang

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Beste Quote 2,50

Pferderennen | 20. May 2017 um 11.35 Uhr

Alicante hat gute Ausgangssituation

Unser Tipp: Rennen 7: Sieg Alicante

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Beste Quote 2,50

Pferderennen | 29. Nov 2016 um 16.10 Uhr

Wird Elias diesmal seiner Favoritenrolle gerecht?

Unser Tipp: Rennen 8: Sieg Elias

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Beste Quote 3,00

Informationen von wettpro.com – Diese Tipps haben Dir noch gefehlt

Pferderennen sind kein einfaches Pflaster und haben schon so manchen Spieler erst in die Verzweiflung und dann in den Ruin getrieben. Damit Dir so etwas nicht passierst, solltest Du zu einem echten Profi auf dem Gebiet der Pferderennen werden. Versuche zunächst einmal die verschiedenen Wettarten zu begreifen, die bei Pferdewetten im ersten Augenblick so viel komplizierter wirken. Wenn Du dann die grundlegenden Basics verinnerlicht hast, dann solltest Du damit beginnen Deine ersten Expertentipps umzusetzen. Falls Du hierfür auch noch ein paar Inspirationen brauchst, bist Du bei www.wettpro.com an der richtigen Adresse.   Grundsätzlich nehmen Dir die Pferderennen Tipps von www.wettpro.com einen großen Teil an Arbeit ab. Du bekommst wichtige Hinweise zu den demnächst anstehenden Derbys, erfährst alle wichtigen Fakts zu den Highlights im Flachrennen und Hindernisrennen und wirst regelmäßig über die wichtigsten Entwicklungen im Trabrennsport informiert. Sichere Dir auf diese Art im übertragenen Sinn einen Platz in der ersten Reihe bei den wichtigsten Races und gib zusätzlich ein paar Tipps ab, die Dir jede Menge Kohle einbringen können. Vergiss aber nicht, dass auch die Wett-Tipps von www.wettpro.com eher als Orientierungshilfe gedacht sind. Gewinngarantien können wir Dir selbstverständlich nicht geben. Du erhältst dank unserer Expertentipps aber eine grobe Richtung in die Du anschließend weiter arbeiten kannst. Empfehlungen von unseren Experten haben in der Regel Hand und Fuß und können Dir ideal als Basis für Deine eigene Strategie dienen.   Neben den richtigen Wett-Tipps sind für erfolgreiche Wetten selbstverständlich auch noch verschiedene andere Faktoren von Bedeutung und auch hinsichtlich dieser Punkte lassen wir Dich nicht im Regen stehen. Bei www.wettpro.com bekommst Du im gewissen Sinne ein Gesamtpaket, das Dir zukünftig nicht nur dabei hilft Pferderennen besser zu bewetten, sondern auch in allen anderen Genres häufiger zu punkten.

4 allgemeine Tipps neben Wettempfehlungen bei www.wettpro.com

Wie bereits angekündigt wurde, erhältst Du bei uns nicht nur einen Ausblick auf möglicherweise sehr erfolgreiche Pferdewetten, sondern kannst auch in punkto Basiswissen von dem Knowhow unserer Experten profitieren. Wir helfen Die dabei eine eigene Strategie zu entwickeln, in der nicht nur Wettquoten und Bonusaktionen, sondern auch Money Management und Informationssuche einen Platz finden.

Tipp 1: Wettquoten und Seriosität sind entscheidend

Um Wetten auf Pferderennen abgeben zu können, benötigst Du zunächst einmal einen Buchmacher, der sein Handwerk versteht und Dich mit einem sauberen und sicheren Service bedenkt. Viele Sportwettenanbieter arbeiten heutzutage leider immer noch in einer illegalen Grauzone und haben es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht ihre Kunden gleich reihenweise abzuzocken. Für viele Nicht-Kenner rührt daher auch das etwas bescheidende Image, das Sportwetten noch immer mit sich herumtragen müssen. Dabei zeigt unser Wettanbieter Vergleich, dass es auch viele positive Sportwettenanbieter gibt, die ihren Kunden in ganz vielen verschiedenen Bereichen stark entgegenkommen und für die Seriosität und Fairness keine Fremdwörter sind. Damit Du einen solchen Buchmacher demnächst auch eigenhändig erkennen kannst, solltest Du die folgenden Punkte im Blick haben:

  • Sportwetten Lizenz
  • Zahlungssystem
  • Bonusaktionen
  • Kundensupport

Die Sportwetten Lizenz wird von offiziellen Behörden vergeben und stellt sicher, dass der Buchmacher in vielerlei Hinsicht geprüft wurde. Lizenzvergabestellen von gutem Ruf sind beispielsweise Malta und Gibraltar. Ein sicheres Zahlungssystem mit vertrauenswürdigen Zahlungsmethoden stellt hingegen sicher, dass Dein Geld auch wirklich dort ankommt, wo es hinsoll. Ein Sportwettenanbieter, der beispielsweise Wetten mit PayPal erlaubt, kann von Dir im Normalfall immer als seriös eingestuft werden.

Tipp 2: Bonusaktionen immer ganz genau prüfen

Immer wenn Du einen Buchmacher entdeckt hast, der auch Deinen strengsten Ansprüchen zu genügen weiß, dann kannst Du Dich als nächstes um das zugehörige Bonusprogramm kümmern. Einige Bonusaktionen können erst aktiviert werden, wenn Du bereits eine Weile beim betreffenden Anbieter angemeldet bist. Andere wiederum lassen sich gemeinsam mit der Registrierung in Anspruch nehmen, sollten jedoch vorab umfassend durch Dich geprüft werden. Wirf beispielsweise einen Blick in unseren Sportwetten Bonus Vergleich und erfahre auf einen Blick welche Bonusaktionen sich wirklich lohnen. Geprüft wurde mit Blick auf die Faktoren:

  • Bonushöhe und Bonussumme
  • Auszahlungsmöglichkeiten und Limitierungen
  • Umsatzanforderungen
  • Mindestquote und Bonuszeitraum

Wenn alle Faktoren zu Deinen Spielbedürfnissen passen, dann kannst Du den Bonus ohne schlechtes Gewissen in Anspruch nehmen und profitierst anschließend von zusätzlichem Budget für Deine Wetten auf Pferderennen.

Tipp 3: Recherchearbeiten sollten niemals ausgelassen werden

Es ist eine weit verbreitete Vorstellung, dass Pferderennen Tipps Dich als Spieler davor bewahren eigene Recherchearbeiten in die Wege leiten zu müssen. Viele Spieler gehen davon aus, dass sie einfach nur die Tipps umsetzen müssen und schon würde es automatisch in der Wettkasse klingeln. So funktioniert dieses Business aber leider nicht. Selbst aktuelle Pferderennen Tipps von Experten sind nicht immer zu einhundert Prozent verlässlich und einen derartigen Eindruck wollen wir von www.wettpro.com auch gar nicht erwecken. Stattdessen möchten wir Dir viel lieber Empfehlungen an die Hand geben, mit deren Hilfe Du Dich im Dschungel der Pferdewetten besser orientieren kannst. Die richtigen Wetten musst Du letztendlich selbstverständlich immer noch ganz allein auswählen. Hierfür solltest Du dann wiederum auch ein wenig Recherche betreiben, denn nur wenn Du gut informiert bist, wirst Du Dich für gewinnbringende und gleichzeitig auch erfolgreiche Tipps entscheiden.   Um Deinen Rechercheaufwand möglichst klein halten zu können und gleichzeitig aber auch die Erfolgsaussichten zu maximieren, solltest Du folgende Aspekte bei der Recherche berücksichtigen:

  • Konzentriere Dich auf nur eine Art von Pferderennen
  • Fokussiere Dich auf einen konkreten Wettbewerb
  • Erwähle ein spezielles Pferd, einen Jockey oder ein konkretes Team
  • Gib in punkto Money Management Acht

Sofern Du diese Faktoren bei der Recherche berücksichtigst, steigerst Du Deine Gewinnchancen maximal. Wenn Du dann auch noch die klassischen Favoritentipps spielst, dürfte kontinuierlichen Gewinnen eigentlich nichts im Wege stehen.

Tipp 4: Behalte Dich und Dein Budget immer unter Kontrolle

Ohne Moos nix los – Dieser Spruch wird bereits seit Generationen als geflügeltes Wort verwendet und anscheinend steckt in ihm deutlich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Ohne Geld kannst Du keine Sportwetten abschließen und ohne Wetten gibt es keine Gewinne. Du musst folglich darauf achten, dass Dir das Geld für den Abschluss von Wetten auf Pferderennen niemals ausgeht. Dafür musst Du nicht immer neues Geld auf Dein Konto einzuzahlen, sondern eine Setzstrategie entwickeln, die Dir dabei hilft alle eventuellen Verluste durch neue Wetten auszugleichen. Am einfachsten ist das, wenn Du immer nur denselben Betrag einsetzt. Etwas komplizierter wird es dagegen bei progressiven und prozentualen Einsätzen. Bedanke in jedem Fall aber unbedingt immer die folgenden Aspekte:

  • Setze immer nur das Geld, das Du entbehren kannst
  • Spiele nicht aus Frust, Wut oder Euphorie
  • Versuche nicht Deinen Risikotyp zu verdrängen
  • Lass Dich auch durch Verluste nicht von deiner Setz-Strategie abbringen

Pferdewette platzieren – so klappt‘s

Wetten auf Pferderennen sind auf den Rennplätzen auf der ganzen Welt so beliebt, weil sie viel Spaß und Spannung bieten. Außerdem gibt es hier eine ganz besondere Atmosphäre. Diese gibt es zwar nicht bei den Onlinewetten, trotzdem ist auch hier Spaß und Spannung garantiert. Es gibt einige Punkte, die bei der Tippabgabe zu berücksichtigen sind. Generell gilt, dass eine Tippabgabe nur bei den Rennen möglich ist, bei denen die Begriffe Open oder Offen dabei stehen. Denn dies bedeutet, dass das Rennen noch nicht gestartet ist bzw. dass der Startschuss noch nicht erfolgte. Sobald sich aber die Klappen öffnen, wechselt dann der Status auf Started oder auf Gestartet. Dann ist keine Tippabgabe mehr möglich. Einige wenige Wettanbieter bieten allerdings auch Livewetten an, dann ist natürlich trotzdem eine Tippabgabe gegeben. Steht das Ergebnis fest und wurde durch den Rennrichter bestätigt, dann wird die Wette mit Final oder mit Endgültig versehen. Obwohl die Zeiterfassung mit einer sicheren Infrarotmessung erfolgt, ist es erforderlich, dass ein spezieller Schiedsrichter diese nochmalig bestätigt. Erst dann steht das endgültige Ergebnis fest!

Ein guter Buchmacher hält für sämtliche Teilnehmer bei einem Pferderennen auch die sogenannte Racecard bereit. In dieser wird die Form des Pferdes ausführlich aufgelistet. Außerdem gibt es auch noch abhängig vom Buchmacher Informationen zu dem Trainer und zu dem Jockey sowie zu deren Erfolgen. Generell gilt, dass eine ausführliche Racecard eine einfache Analyse zulässt. Allerdings muss der Spieler hierfür auch wissen, wie die Racecard zu lesen ist. Denn sie besteht aus vielen verschiedenen Buchstaben und Zahlen, die aneinandergereiht sind. Nur wer das System kennt, der kann diese auch deuten. Wir zeigen ein Beispiel 549/0FU-2B2/134:

  • 1 bis 9 – Angabe des Rangs im Rennen
  • 0 – Platzierung oberhalb der ersten neun
  • P – vorzeitige Beendigung des Rennens
  • R – Ablehnung der Jury des Werts
  • F – Sturz des Pferdes
  • B – Abwurf des Jockeys
  • U – erreichen des Ziels ohne Jockey
    • – Wechsel des Jahres
  • / – Wechsel der Saison

Unser Beispiel bedeutet demnach, dass in der ersten Saison das Pferd das Ziel dreimal erreichte und dabei die Plätze 5,4 und 9 erzielte. Danach gab es einen Saison Wechsel und hier gab es lediglich eine Platzierung oberhalb der ersten neun, einen Sturz des Pferdes sowie einmal ein Ziel Erreichen ohne Jockey. Im folgenden Jahr gab es dann einen zweiten Platz, einen Abwurf des Jockeys sowie einen zweiten Platz und in der letzten Saison ging das Pferd einmal als Erster durchs Ziel, einmal als Dritter und einmal als Vierter. Mit diesen Informationen kann der Tipper schnell herausfinden, welches Pferd echte Chancen hat, das Rennen zu gewinnen. Allerdings sollte – anders als bei unserem Beispiel Pferd – darauf geachtet werden, dass das Pferd eine kontinuierliche Leistung zeigt und nicht so durchwachsen wie zuvor geschildert.

Unterschiede zwischen Galopprennen und Trabrennen

Die klassischen Pferderennen sind Galopprennen, es gibt allerdings auch Trabrennen. Zwischen den beiden Rennarten gibt es allerdings ganz gewaltige Unterschiede. Denn zum einen ist Galopp die schnellste Gangart beim Pferd und Trab nur die zweitschnellste. Zum anderen werden Trabrennen immer mit einem Sulky ausgetragen, das bedeutet, dass anders als beim Galopprennen kein Reiter auf dem Pferd sitzt. Galopprennen können auch mit Hindernissen ausgeführt werden. Außerdem sind Galopprennen in Europa am weitesten verbreitet.

Trabrennen sind da eher technischer Natur, denn hier kommt noch der sogenannte Sulky, eine leichte zweirädrige Kutsche, hinzu. Trabrennen sind schwieriger, da der Jockey verhindern muss, dass das Pferd von alleine in die Gangart Galopp fällt, denn dann würde dies eine Disqualifizierung zur Folge haben. Das macht es für den Jockey etwas schwieriger, denn das Pferd muss unbedingt diesen Laufstil beibehalten und darf nicht umspringen.

Welche Wettarten gibt es bei Pferderennen?

Das Angebot an Wettarten bei Pferderennen ist riesig. Welche Wetten im Portfolio zu finden sind, hängt aber auch immer vom Land ab, in dem das Rennen stattfindet und somit von den dortigen Gepflogenheiten sowie vom Buchmacher. Aus dem Grund haben wir die wichtigsten Wettarten nachfolgend aufgelistet.

  • Siegwette: Bei der Siegwette wird ein bestimmter Betrag auf den Sieger des Rennens platziert. Dies ist eine leicht verständliche Wettart und benötigt daher auch keiner weiteren Erklärung. Bei einem Gewinn wird der Wetteinsatz mit der Quote multipliziert, bei einem Verlust oder auch dann, wenn das Pferd erst als Zweites einläuft, ist der Wetteinsatz verloren.
  • Platzwette: bei der Platzwette muss nicht die exakte Platzierung vorhergesagt werden, sondern nur, dass sich das Pferd unter den Platzierten befindet. Welche Pferde als platziert gewertet werden, ist von Rennbahn zu Rennbahn unterschiedlich. Daher sollte sich der Tipper hier im Vorfeld entsprechend informieren. Da die Gewinnchancen höher sind und der Verlust geringer, sind auch die Quoten im Vergleich zu einer Siegwette deutlich niedriger.
  • Platz-Zwilling: der Platzzwilling ähnelt der Platzwette, allerdings müssen hier zwei Pferde ausgewählt werden, die voraussichtlich unter den Top 3 ins Ziel einlaufen. Dadurch ist das Risiko wiederum höher als bei der Platzwette und es gibt dementsprechend auch höhere Quoten.
  • Ita & Trita: Bei diesen beiden Wettarten wird nicht auf den Sieger getippt, sondern auf die Plätze zwei (Ita) und drei (Trita).
  • Finish-Wette: mit dieser Wettart wird auf die letzten drei Rennläufe eines Veranstaltungstages getippt. Damit möchte der Veranstalter verhindern, dass die Zuschauer vorschnell den Rennplatz verlassen. Hier ist es erforderlich, dass die Erstplatzierten der drei letzten Rennen richtig getippt sind. Der Gewinn ist hier sehr hoch, allerdings ist auch das Risiko nicht ohne. Schließlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass es ein Tipper schafft, gleich die Sieger dieser drei Rennen vorherzusagen.
  • Win-Place-Show-Wette: dies ist eine Kombinationswette, bei der dreimal auf dasselbe Pferd getippt wird. Dabei muss das Pferd entweder als Sieger das Rennen abschließen oder den zweiten oder dritten Rang einnehmen. Egal wie nun das Pferd tatsächlich einläuft, sofern es unter den ersten drei Pferden ist, hat der Tipper seine Wette gewonnen. Ist das Pferd erstplatziert, dann ist der Gewinn dementsprechend hoch. Auch für den zweiten Platz gibt es noch eine attraktive Prämie und selbst der dritte Platz lohnt sich. Eine Besonderheit ist, dass die Quoten zusammengerechnet werden. Läuft das Pferd zum Beispiel als Zweiter durch Ziel, gibt es gleich zwei Quoten und zwar für Win (1. Platz) und Place (1. und 2. Platz). Daher ist diese Wette besonders lukrativ.

Warum gibt es Totalisator Quoten und fixe Quoten?

Bei den Pferdewetten gibt es generell zwei verschiedene Quotensysteme: zum einen gibt es die fixen Quoten, die der Buchmacher selber berechnet und die auf den Webseiten der Wettanbieter veröffentlicht werden. Im Unterschied dazu gibt es die sogenannten Totalisator Quoten, die bei Tippabgabe noch nicht feststehen und erst nach dem Rennen berechnet werden. Hier wettet der Kunde nicht wie bei den fixen Quoten gegen den Buchmacher, sondern tritt gegen alle anderen Tipper an. Bei den Totalisator Quote wird außerdem automatisch der Rennsport unterstützt und ein gewisser Anteil der Wetteinsätze wird an den Veranstalter und an die Züchter ausgezahlt.

Totalisator Quoten stehen teilweise erst nach dem Rennstart fest, allerdings gibt es bestimmte Tendenzen, die der Fan der Pferderennen einsehen kann. Schließlich ist erst nach Wettschluss feststellbar, wie viele Wetteinsätze es gab. Dies hat beispielsweise Einfluss auf die Quotenhöhe. Hinzu kommt, dass es auch noch viele verschiedene Quotenarten gibt, die alle ihre individuellen Vor- und Nachteile haben:

  • Tagesquoten: die Tagesquote steht bereits vor dem Wettkampf fest und wird meistens am Morgen des Renntages veröffentlicht. Bis zum Rennen kann sich diese Quote allerdings noch ändern.
  • Vorquote: ähnlich wie bei der Tagesquote steht diese Quote ebenfalls bereits vor dem Rennen fest, kann sich allerdings ebenfalls noch ändern. Diese Quote wird einen Tag vor dem Wettkampf veröffentlicht.
  • Festkurswette: die Quote bei der Festkurswette ist unveränderlich und wird wie ein fester Kurs veröffentlicht.
  • Startquote: die Startquote hingegen ist zum Zeitpunkt der Tippabgabe unbekannt. Wie der Name bereits sagt, wird sie beim Rennstart veröffentlicht. Allerdings ist dann keine Tippabgabe mehr möglich. Somit wird hier auf den Wettmarkt getippt, ohne dass die Quote bekannt ist.

Aus unseren Ausführungen wird deutlich, dass es nicht ganz einfach ist, auf Pferderennen zu tippen. Aus diesem Grund gibt es auch die oben genannten Tipps von Experten, die bei der Tippabgabe helfen. Außerdem ist immer eine gewisse Tendenz zu erkennen. Hilfreich ist auch ein Blick auf die sogenannte Eventualquote, denn diese wird laufend neu berechnet und bezieht sich immer auf eine Siegwette. Mit ihr lässt sich ablesen, wie die anderen Wetter getippt haben und es lässt sich dadurch erkennen, welches Pferd von den anderen Wettbegeisterten als Favorit eingestuft wird. Generell gilt hier: je niedriger die Eventualquote liegt, desto wahrscheinlicher rechnen andere Tipper mit dem Sieg.

 

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