Gewußt wie – Insider Kenntnisse für Pferdewetten

Die Fakten zur Weg-Wette Strategie:

  • Wettquoten entwickeln sich durch Einsätze
  • Trendfolge Strategie bringt gute Ergebnisse
  • Wettbörsen für Trading Strategie nutzen

Insbesondere Neulinge müssen bei Pferdewetten vorsichtig sein, denn so manch einer wurde durch den Nervenkitzel dazu verleitet, blind zu setzen. Denn nur in den seltensten Fällen führt das eigene Bauchgefühl auch tatsächlich zu einem Sieg. Daher sollten sich Tipper gut mit den Pferden und der Bahn auskennen – vor allem dann, wenn es sich um eine Totalisator Wette handelt. Anders als beim Sportwetten, stehen beim Einsatz die Quoten noch nicht fest, denn diese errechnen sich erst durch die Wetteinsätze. Insofern gibt es hier auch Abweichungen zur allgemein besten Sportwetten Strategie. Favorit ist dann immer das Pferd, welches die meisten Wetteinsätze vorweisen kann. Wer hier blind vorgeht und auf eine Pferdewetten Strategie verzichtet, kann viel Geld verlieren.

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Insiderwissen erhöht maßgeblich den Wetterfolg

Um erfolgreich Pferdewetten zu platzieren, wird ein gewisses Fachwissen rund um den Turf benötigt – das ist bei anderen Sportarten auch nicht anders, wie zum Beispiel an unserer Eishockey Strategie zu erkennen ist. In wohl keiner anderen Sportart haben derart viele äußere Einflüsse Auswirkungen auf den Ausgang. Das bringt unter anderem das Lebewesen Pferd mit sich, welches unberechenbar ist, aber auch der Reiter. Eine wichtige Frage ist beispielsweise, ob das Pferd gerade eine längere Verletzungspause hinter sich hat.

Selbstverständlich ist es dem Tipper nicht möglich, den Rennstall persönlich zu besuchen, aber es gibt im Internet viele Möglichkeiten, um alle News aus dem Pferde-Rennsport zu erfahren. Auch unsere Pferdewetten Strategie Tipps & Tricks bieten viele Informationen.

Pferdewetten Strategie Tipps – die vier wichtigsten Kriterien

An erster Stelle gilt es natürlich, einen Buchmacher für Pferdewetten auszusuchen. Dabei haben die Pferdewetten Fans die Wahl zwischen Spezialanbietern und Buchmachern, die auch noch andere Sportarten im Portfolio aufweisen. Wir empfehlen ganz klar die Anmeldung bei einem Spezialisten. Solch einer ist Pferdewetten.de – den Wettanbieter gibt es bereits seit dem Jahr 2006 und er ist mit einer Lizenz der maltesischen Glücksspielbehörde ausgestattet. Bei Pferdewetten gibt es keine messbaren Faktoren, allerdings gibt es vier Kriterien, die Wetter im Auge halten sollten:

  • Gewichte: Bei Pferderennen werden Handicaps ausgegeben – das sind in der Regel Gewichte, welche dafür sorgen sollen, dass das Starterfeld möglichst ausgeglichen ist. So kann es sein, dass der letzte Sieger nun aufgrund dieser Gewichte weniger Chancen hat, die Trophäe nach Hause zu tragen.
  • Strecke: Nicht nur die Länge, die zwischen 800 und 4.000 m liegen kann, sondern auch der Untergrund sind Faktoren, die zu beachten sind. Denn jedes Pferd hat hier eigene Vorlieben: Manche laufen lieber auf Rasen, andere auf Kunstbelag oder Rasen.
  • Jockey: Zwar wird immer das Pferd als erstes genannt, doch auch der Jockey ist bei einer Sportwetten Strategie nicht zu unterschätzen. Denn erfahrene Trainer wählen den Jockey mit Bedacht aus. Daher ist es auch eine erfolgreiche Strategie, bei Pferderennen ausschließlich auf erfolgreiche Jockeys zu setzen.
  • Trainer: Der Trainer gibt die taktischen Vorgaben und er kennt das Pferd wie kein Zweiter. An seinem Auftreten vor dem Rennen ist auch gut zu erkennen, was er dem Pferd zutraut. Recht häufig sind Rennen auch gar nicht dazu da, um auf Sieg zu laufen, sondern dienen nur der Vorbereitung auf wichtigere Rennen. Dann wird das Pferd nur schonend eingesetzt. Nicht ohne Grund laufen die Pferde aus den bekanntesten deutschen Gestüten erfolgreich und holen sich den Titel „Galopper des Jahres“. Daher lautet eine weitere Strategie, auf Pferde der großen Gestüte zu setzen.
Mit Pferden erfolgreich - Pferdewetten

Mit Pferden erfolgreich – Pferdewetten

Pferdewetten Strategie: Dem Trend der Tippgemeinde folgen

Das Besondere bei Pferdewetten ist es, dass nicht der Buchmacher die Wettquoten bestimmt, sondern die Tippgemeinde. Diese wird aus der Anzahl der auf das Pferd setzenden Personen errechnet. Erst wenn keine Wettabgabe mehr möglich ist, steht auch die Quote fest.

Eine gute Pferdewetten Strategie ist es, seinen Tipp erst recht spät im Verlauf der Quotenbildung abzugeben. So gibt es bereits einen guten Überblick, welcher Starter nach Ansicht der Tippgemeinschaft die besten Chancen auf einen Sieg hat. Anders sieht es aus, wenn Insiderwissen vorhanden ist – dann kann die Tendenz der anderen Tipper auch gut außen vor gelassen werden.

Pferdewetten Trading Strategie erfolgreich nutzen

Das neuartige Traden auf speziellen Wettbörsen hat auch vor dem Pferdesport nicht Halt gemacht. Hier geht es darum, gleich mehrere Wetten auf einen Starter zu platzieren, sodass ein Verlust ausgeschlossen ist. Diese Sportwetten Strategie wird Surebet genannt. Da auf Wettbörsen nicht nur auf ein Ereignis, dem sogenannten Back, sondern auch auf dagegen (Lay) gesetzt werden kann, sind diese besonders gut geeignet.

Grundsätzlich sind bei der Trading Strategie die Quotensprünge geschickt auszunutzen. Die Pferdewetten Strategie Tipps & Tricks macht es möglich, zu unterschiedlichen Zeiten jeweils eine Wette für und gegen das Ereignis zu platzieren. Dadurch endet das Ticket auf jeden Fall im Gewinn. Das funktioniert jeweils vor dem Rennen und währenddessen.

Pregame – Vor dem Rennen tippen

Bei dieser Trading Strategie für Pferdewetten ist es erforderlich, dass der Tipper ein gutes Verständnis für den Pferdewetten-Markt und auch für den Rennsport hat. Denn er muss voraussagen, ob die Kurse demnächst für den Starter steigen oder fallen. Das kann der Fall sein, wenn Pferde falsch eingeschätzt wurden oder wenn plötzlich zuvor unbekannte Informationen auftauchen.

Ingame – Während des Rennes tippen

Das Tippen während des Rennens ist die Königsdisziplin im Pferdesport. Hier wird noch nicht einmal ein gutes Fachwissen benötigt, sondern vielmehr eine schnelle Hand. Der Kurs ändert sich während des Rennens binnen Sekunden – ebenfalls sehr gute Bedingungen für eine Surebet. Hierfür ist es erforderlich, das Rennen live mitzuverfolgen. Wird dann eine Tendenz frühzeitig erkannt, kann diese durch eine geschickt platzierte Wette fixiert und im Gewinn abgeschlossen werden.

Bankroll Strategie ist Voraussetzung für Pferdewetten

Der erste Tipp, der für alle Wetten gilt und nicht nur für Pferdewetten, ist nur Geld zu setzen, auf das der Tipper auch wirklich verzichten kann. Hier hat es sich bewährt, eine extra Kasse zu führen. So ist es auch leichter nachzuverfolgen, wie viel Geld in das Hobby investiert wird und wie viel es einbringt.

Außerdem ist auch die Wahl eines guten Buchmachers ebenso am erfolgreichen Ausgang einer Sportwette beteiligt. In unserem Wettanbieter Vergleich geben wir die besten Sportwetten-Tipps, die besten Bundesliga-Tipps und berichten in unserem Wettbonus Vergleich über die besten Willkommensangebote für neue Kunden.

Pferdewetten Strategie: Hohe Quoten und hohes Risiko

Pferdewetten unterscheiden sich maßgeblich von allen anderen Sportwetten, da die Quotenhöhe von den Wetteinsätzen bestimmt wird. Daher sind hier auch die Strategien anders aufgebaut. Eine Pferdewetten Strategie bietet sehr hohe Wettquoten, die deutlich über den klassischer Sportwetten liegen. Das zieht nach sich, dass auch das Risiko höher ist. Denn je risikoreicher eine Wette, desto höher auch der Quotenschlüssel.
Trotz dieser Lukrativität sollten besonders Anfänger und Neulinge besonders vorsichtig agieren und nur geringe Einsätze leisten. Sind sie erfolgreich, kann der Wetteinsatz deutlich erhöht werden. Denn die besten Tipps helfen nicht, wenn kein Fachwissen und Erfahrung über den Trab- und Galopprennsport vorhanden sind.

Alle Wettarten auf Pferderennen näher unter die Lupe genommen

Die Wette auf Pferderennen ist älteste Wettart unter allen Sportarten. Denn der Pferderennsport war einer der ersten Sportdisziplinen, die sich zu einem professionellen Sport entwickelt haben. Aus diesem Grund kamen auch schnell die ersten Pferdewetten auf. Wetten auf Pferderennen lassen sich kaum mit den üblichen Wetten auf Fußball, Tennis oder anderen Sportarten vergleichen. Denn sie haben ihre ganz eigenen Gesetze.

Wir haben die wichtigsten Wettarten bei Pferderennen näher unter die Lupe genommen. Dabei ist zu beachten, dass sich die Wettmärkte nicht nur von Buchmacher zu Buchmacher unterscheiden, sondern auch von Land zu Land. Manche Wettmärkte kommen nur bei einer bestimmten Starterzahl infrage. Der Großteil der Wettarten sind reine Solotipps. Es gibt allerdings auch bei Pferderennen ein Äquivalent zu der Kombiwette: Schiebewette. Wir haben nachfolgend alle verschiedenen Wettarten aufgelistet und erklären ihre Besonderheiten. Außerdem gehen wir auch auf die Schiebewette näher ein.

Siegwette – Win

Tipp auf den Sieger eines bestimmten Rennens. Im Unterschied zu festen Wettquoten bei anderen Sportarten nutzen einige Buchmacher den Totalisator und dann steht noch nicht fest, wie hoch die Quote ist.

Platzwette – Place

Bei der Platzwette tippt der Fan der Pferderennen darauf, ob sein favorisiertes Pferd eine Platzierung erzielt. Hier gibt es unterschiedliche Bestimmungen, die abhängig von der Anzahl der Starter und dem Austragungsland sind. Daher müssen sich Tipper genau erkundigen, welche Bestimmungen beim jeweiligen Wettanbieter gelten und was als Platzierung angesehen wird. Manchmal sind es die ersten drei Pferde, manchmal die ersten vier, es können aber auch nur die ersten zwei Pferde sein, die jeweils die Ziellinie passieren, dann als platziert gelten. Besonders in Großbritannien, aber auch noch einigen anderen Ländern, die sich an die britische Wettetradition orientieren, gibt es zudem noch die zwei unterschiedlichen Wettarten Show und Place. Place bezeichnet eine Platzierung unter den ersten beiden Pferden, während Show wiederum von der Starterzahl abhängig ist.

Sieg-Platz Wette – Win-Place/Each Way (E/W):

Bei dieser Wettart handelt es sich um eine Doppelwette, bei der ein Tipp auf Sieg und Platz miteinander kombiniert wird. Läuft das Pferd als Erstes über die Ziellinie, dann werden beide Tipps als gewonnen abgerechnet. Erzielt es jedoch nur eine Platzierung, so gewinnt diese Auswahl. Beide Fälle ermöglichen somit einen Gewinn, wodurch das Risiko fällt. Im Hinblick auf die Platzwette muss auch hier der Tipper zunächst einmal herausfinden, welche Pferde bei dem jeweiligen Wettanbieter als platziert gewertet werden bzw. welche ersten Einläufe als Platzierung gewertet werden.

Win-Place-Show Wette

Die Win-Place-Show Wette ähnelt stark der Sieg-Platz Wette, allerdings mit dem Unterschied, dass es noch eine weitere Auswahl gibt, die Showwette. Das bedeutet, dass das gesetzte Pferd entweder als Erstes, Zweites oder Drittes die Ziellinie überqueren muss. Je nachdem, welchen Platz das Pferd errungen hat, desto mehr Gewinn gibt es. Für den ersten Platz gibt es den höchsten Gewinn und für den dritten den niedrigsten.

Zweierwette, Dreierwette, Viererwette und Fünferwetten

Für die drei obigen Wetten gibt es diverse Bezeichnungen. So kann die Zweierwette auch Forecast, Perfekta, Exakta oder Straight Forecast heißen. Die Dreierwette wird oft auch Trio, Tricast, Tiercé, ‚Trifecta oder Treble Forecast genannt. Bei den Viererwetten gibt es noch die beiden Bezeichnungen Superfecta und Superperfecta. Je nach Wettart müssen bei der Zweierwette die ersten beiden, bei der Dreierwette die ersten drei, bei der Viererwette die ersten vier und bei der Fünferwette die ersten fünf Pferde genau nach der Reihenfolge ihres Einlaufs getippt werden. Daher sind diese Wetten mit einem sehr hohen Risiko verbunden, dafür gibt es aber auch besonders lukrative Gewinne.

Zwilling Wette oder Drilling – Quinella, Reversed Forecast, Tvilling

Beim Zwilling oder Drilling muss nicht die genaue Reihenfolge des Einlaufs getippt werden, sondern nur, welche zwei Pferde unter den ersten Zweien sind (Zwilling) oder unter den ersten drei einlaufenden Pferden (Drilling). Damit ist das Risiko etwas geringer, aber auch die Wettquote niedriger.

Platzzwilling Wetten – Place Quinella

Beim Platzzwilling muss der Tipper die ersten zwei von drei platzierten Pferden vorhersagen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Platz die beiden getippten Pferde tatsächlich errungen haben, sie müssen nur unter den Drittplatzierten sein. Allerdings ändern sich die Quoten nach dem Einlauf und somit gibt es hierbei drei verschiedene Wettquoten. Je besser das Pferd abschließt, desto größer auch der Gewinn.

Ita und Trita Wetten

Bei der Ita Wette muss das Pferd als Zweites und bei der Trita Wette als Drittes einlaufen. Es muss keine exakte Platzierung abgegeben werden.

Vinnare 2, 3 und 4 Wetten – V2, V3, V4

Vinnare Wetten sind Gewinner Wetten. Der Begriff stammt aus Schweden und zeigt, dass diese Wettart überwiegend auf schwedischen Rennbahnen sehr beliebt ist. Es gibt natürlich auch noch englische Übersetzungen, so wird V2 auch Pick 2 oder Daily Double genannt, die V3 Wette kann auch Pick 3 oder Finish Wette heißen und V4 Pick 4. Es gibt V2 bis V6 und bei dieser Wettart werden aus dem Wettprogramm verschiedene Rennen herangezogen. Normalerweise folgen sie aufeinander und hier ist dann immer der Rennsieger vorherzusagen.

Stallwette

Hierbei handelt es sich um keine eigentliche Wettart, denn hier wird nicht auf eines oder mehrere bestimmte Pferde getippt, sondern vielmehr auf einen Stall, von dem die Pferde stammen. Für Stallwetten gibt es wiederum die zuvor genannten unterschiedlichen Wettarten, wie beispielsweise Sieg und Platz. Damit wird somit der Kreis der Pferde bezeichnet, auf dem die jeweilige Wettart platziert wird.

Placepot Wette

Eine Placebot Wette läuft über mehrere aufeinanderfolgende Rennen, meistens sind es sechs. Sie ähnelt daher der Vinnare Wette. Je Rennen wird ein Pferd ausgewählt, welches eine Platzierung erzielen muss. Dadurch ist das Risiko etwas geringer als bei der Vinnare Wette, da nicht auf eine exakte Platzierung getippt werden muss.

Head-to-Head Wette

Die Teilnehmer einer Head-to-Head Wette bestimmt der Buchmacher. Denn er nimmt von den gemeldeten Startern entweder zwei oder mehrere Pferde und stellt sie in seinem Wettangebot gegenüber. Dabei muss der Liebhaber der Pferderennen vorhersagen, welches von den vom Buchmacher genannten Pferden eher über die Ziellinie einläuft. Das bedeutet, dass sie keinen Sieg oder keine bestimmte Platzierung erringen müssen, sondern nur besser als der Gegner im Vergleich.

Schiebewette

Während die zuvor beschriebenen Wetten im Vergleich mit Fußballwetten Einzelwetten beschreiben, handelt es sich bei der Schiebewette um eine Art Kombiwette. Die Schiebewette wird auch Verbindungwette oder Akkuwette genannt und verknüpft mehrere Wettausgänge in eine einzige Wette. Dabei werden mindestens zwei Auswahlen aus zwei Einzelwetten in einer Wette miteinander kombiniert und es wird ein Wetteinsatz festgelegt. Wie bei den klassischen Kombiwetten auch, wird die Gewinnsumme durch eine Multiplikation der Quoten der einzelnen Auswahlen ermittelt, weshalb solch ein Tipp sehr risikoreich ist, aber auch mit hohen Gewinnchancen einhergeht. Die Auswahlen können nicht nur aus unterschiedlichen Wettarten bestehen, sondern sogar aus verschiedenen Rennveranstaltungen.

Es gibt trotzdem einen großen Unterschied zur klassischen Sportwette: der Wetteinsatz für den zweiten Tipp errechnet sich hier nämlich aus dem Wettgewinn der ersten Auswahl. Als erste Auswahl gilt immer die Wette, die als Erstes abgerechnet wird bzw. dessen Rennen als Erstes stattfindet. Manche Buchmacher sortieren solche Schiebewetten auch gerne nach Wettarten. Wie genau der Buchmacher mit Schiebewetten umgeht, ist in den Wett-Bestimmungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen angegeben. Der Name Schiebewette stammt demnach daher, dass der Gewinn des ersten Rennens weiter geschoben und nicht ausgezahlt wird und als erneuter Wetteinsatz gilt. Die Gewinnrechnung selbst unterscheidet sich nicht von der Berechnung einer Kombiwette, denn auch hier erfolgt eine Multiplikation des ersten Wetteinsatzes mit den einzelnen Quoten der Rennen. Rein rechnerisch bringen Kombiwetten und Schiebewetten bei denselben Quoten und demselben Wetteinsatz exakt denselben Gewinn. Denn auch hier werden aufgrund der Vertauschungsregeln am Ende ausschließlich die Multiplikatoren berücksichtigt und nicht der Wetteinsatz für das zweite Rennen.

Hinzu kommt ein weiteres Unterscheidungskriterium: dies sind Sonderbestimmungen, die es bei der klassischen Kombiwette in dieser Form nicht gibt. Denn bei Pferderennen kommt es häufiger vor, dass ein Pferd nicht startet. Anders als bei üblichen Kombiwetten bei den anderen Sportarten, wird in diesem Fall nicht der Wettschein annulliert, sondern stattdessen wird der Nichtstarter mit einer Quote von 1.0 bewertet, was theoretisch eine Auszahlung des Wetteinsatzes gleicht. Hinzu kommen noch einige Sonderformen, bei denen zum Beispiel nur ein Teil der Gewinne zu der nächsten Auswahl weiter geschoben wird. In diesem Fall beeinflusst dann der Wetteinsatz für die zweite und dritte und für die weiteren Auswahlen auch die Auswertung. Eine große Besonderheit ist, dass es möglich ist, dass sich der Tipper aus der erfolgreichen Auswahl eine kleinere Summe auszahlen lässt und nur einen Teilbetrag als Wetteinsatz zur nächsten Auswahl weiterschiebt. Damit gleicht diese Wette auch ein kleinwenig einer Wettversicherung, denn egal wie nun die weiteren Auswahlen ausgehen, der Spieler kann zumindest einen kleinen Gewinn verbuchen. Dabei sind allerdings die Folgen zu berücksichtigen, denn sollten alle weiteren Auswahlen ebenfalls so ausgehen, wie vorhergesagt, dann ist natürlich auch der Gesamtgewinn niedriger.

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