So verhilft die Paysafecard zu schnellen Einzahlungen


Paysafecard wurde als Unternehmen in Europa, genauer gesagt in Wien gegründet und tritt seit einigen Jahren einen regelrechten Siegeszug in Europa und der Welt an. Offizielle Förderungen durch die EU, die dazu beitragen wollen, dass die Paysafecard als Zahlungsmittel im europäischen Raum noch stärker genutzt werden kann, sind nur ein Faktor, die zum aktuellen Erfolg der Paysafecard beigetragen haben. Im Jahr 2000 wurde das Unternehmen Paysafecard gegründet, im Jahr 2008 wurden bereits mehr als 15 Millionen Transaktionen via Paysafecard abgewickelt. Das System wurde ursprünglich vorgestellt, um damit sicherer im Netz shoppen zu können.

paysafecard

  • Gründungsjahr: 2000
  • Nutzerkonten: Konten existieren nicht
  • Mobil nutzbar: Ja
  • Hauptsitz: Wien
  • Kunden in Deutschland: nicht nachweisbar

Unternehmensprofil von Paysafecard

 

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Ziel der Paysafecard sind vor allem Klein- und Kleinstbeträge. Mittlerweile werden allerdings auch Kreditkarten von Paysafecard herausgegeben, die nach einem anderen Prinzip funktionieren und den Nutzern mehr Freiraum bieten. Eine genaue Kundenzahl kann an dieser Stelle nicht benannt werden, da die Nutzer von Paysafecard sich nicht registrieren müssen. Stattdessen wird der Erfolg des Unternehmens in Transaktionen gemessen, die wiederum steigend sind. Außerdem kann die Paysafecard mittlerweile an 500.000 Vertriebsstellen erworben werden und ermöglicht Zahlungen in 21 verschiedenen Währungen sowie in 40 Ländern dieser Welt.

Vor- und Nachteile von Paysafecard

  • Zahlungen funktionieren schnell
  • Hohe Anonymität
  • kein Konto notwendig
  • 000 Verkaufsstellen

 

  • Auszahlungen sind noch nicht möglich

Diese 10 Wettanbieter haben Paysafecard im Gepäck

betway:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

bwin:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

Interwetten:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • 3% Gebühren

Mobilbet:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

Big Bet World:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

Betway:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

sportingbet:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

bet-at-home:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

Bet3000:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion

ComeOn:

  • Einzahlungen möglich
  • Gutschrift erfolgt sofort
  • kostenlose Transaktion
Einzahlungsbedingungen bei Betsson mit der Paysafecard

Einzahlungsbedingungen bei Betsson mit der Paysafecard

Paysafecard als Zahlungsmethode im Detail

In den vorherigen Abschnitten wurden einerseits die grundlegenden Unternehmensinfos erläutert und auf der anderen Seite diejenigen Anbieter vorgestellt, bei denen die Paysafecard genutzt werden kann, um Sportwetten abzuschließen. Die Paysafecard wurde eigentlich entwickelt, um Sportwetten mit Kreditkarte überflüssig zu machen. In weiten Teilen ist ihr das dank ihres einfachen Funktionsprinzips auch bereits gelungen. Trotzdem gibt es noch zahlreiche Sportwetter, die sich mit der Paysafecard nicht auskennen. Gerade deshalb haben unsere Experten beschlossen einen ausführlichen Test vorzunehmen, bei dem die Paysafecard in fünf verschiedenen Kategorien einer eingehenden Prüfung unterzogen wurde. Der Paysafecard Testbericht wird nachfolgend vorgestellt.

Schnelligkeit: Paysafecard überzeugt bei jedem Anbieter

Die Schnelligkeit einer finanziellen Transaktion ist nicht nur vom jeweiligen Zahlungsdienstleister abhängig, sondern vor allem auch vom Buchmacher selbst. Wer sich bei der Auswahl der Zahlungsmethoden für eine besonders schnelle Variante entscheidet, muss letztendlich immer noch die Arbeitsweisen der Sportwettenanbieter berücksichtigen. Bei der Paysafecard hat sich gezeigt, dass alle Anbieter überdurchschnittlich kooperativ sind. bwin, betway und viele andere Branchengrößen sichern ihren Kunden zu, dass eine Einzahlung mit Paysafecard praktisch sofort auf dem eigenen Konto zu verzeichnen ist. Dadurch sind Wetten mit der Paysafecard deutlich schneller umsetzbar als Sportwetten mit Banküberweisung. Schließlich dauert es bei der Banküberweisung bisweilen mehrere Tage, bevor das Wettkonto endlich mit Guthaben aufgeladen worden ist.

Was viele Spieler allerdings beim Faktor Zeit oftmals nicht berücksichtigen ist die Dauer, die investiert werden muss, um die Paysafecard zu besorgen. Anders als beispielsweise bei PayPal oder Skrill verfügen Spieler bei der Paysafecard nicht über ein festes Konto, sondern bezahlen über eine Prepaid-Karte, die vorab erworben werden muss. Da dies jedoch oftmals im normalen Supermarkt erledigt werden kann, fällt auch dieser Punkt nicht besonders stark ins Gewicht.

  • Transaktionen werden schnell gebucht
  • binnen Minuten ist das Geld auf dem Konto

Sicherheit: Absolute Anonymität ohne Registrierung

Spieler, die im Netz Sportwetten abschließen wollen, fürchten häufig um die Sicherheit der eigenen Daten. Gerade bei Kreditkartenzahlungen oder Transaktionen via Banküberweisung fühlen sich viele Sportwetter unwohl, auch wenn sie dem ausgewählten Buchmacher eigentlich vertrauen. Was passiert, wenn sich plötzlich herausstellt, dass der Sportwettenanbieter doch nicht vertrauenswürdig war und wie schlimm steht es in diesem Fall um meine Daten? – Sicherheitsanbieter sorgen für mehr Wettvergnügen, aber diese und andere Fragen beschäftigen trotzdem zahlreiche Spieler rund um den Globus. Mit der Paysafecard wird diesen Grübeleien ein Ende bereitet. Die Sicherheit der Sportwetter sowie aller anderen Nutzer der Paysafecard steht absolut im Fokus, denn die Verwendung der Karte erfolgt zu 100% anonym. Da kein Konto eröffnet werden muss und der Spieler sich nicht zu registrieren braucht, um die Paysafecard zu benutzen, gibt es keinerlei Verbindung zwischen dem Spieler, dem Buchmacher und dem Bankkonto.
Was auf der einen Seite ein großer Vorteil ist, erweist sich andererseits wiederum auch ein wenig als Nachteil. Die Anonymität bietet zwar viel Sicherheit, kann andererseits jedoch auch kriminelle Energien anregen und unterstützen. Einige Buchmacher, wie beispielsweise Tipico, haben die Paysafecard deshalb schon aus dem eigenen Zahlungssystem gestrichen. Der Grund hierfür kann in der möglichen Nutzbarkeit dieser Karte zu Geldwäschezwecken angesehen werden. Die 100%ige Anonymität lässt dies unter Umständen möglich werden, wobei die klassischen Sportwettenanbieter derartige Vorhaben generell immer durch den geschlossenen Zahlungskreislauf und die Forderung unterbinden, das einmal eingezahltes Geld vor einer Auszahlung komplett umgesetzt werden muss. Dementsprechend brauchen Spieler sich auch in diesem Punkt keine Sorgen zu machen, da die Macher an alle wichtigen Faktoren gedacht haben.

  • Paysafecard bietet 100% Anonymität
  • keine Verbindung zum eigenen Bankkonto

Einfachheit: Einfachere Modelle sind kaum vorstellbar

Die Paysafecard basiert auf einem überdurchschnittlich einfachen und unkomplizierten Funktionsprinzip. Selbst all diejenigen, die ihre Sportwetten via PayPal abschließen, müssen zugeben, dass die Paysafecard noch ein wenig simpler in der Funktionsweise ist. Die Paysafecard erweist sich als klassische Prepaid-Card, die von vielen auch als Gutscheinkarte interpretiert wird. Die Karte kann bei verschiedenen Verkaufsstellen erworben werden und ist dann mit einem spezifischen Geldbetrag aufgeladen. Ein hohes Maß an Flexibilität bei den Werten kommt den Kundenansprüchen entgegen: Das Paysafecard Guthaben kann aus 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro bestehen und muss selbstverständlich nicht in einem Stück ausgegeben werden. Auf der Karte befindet sich eine 16-stellige PIN Nummer, die später für die Zahlungen im Netz verwendet wird. Überall dort, wo Spieler die Paysafecard als Zahlungsmittel einsetzen dürfen, genügt es den exakten Betrag festzulegen und dann die zugehörige PIN Nummer einzutragen. Die Abbuchung von der Paysafecard erfolgt automatisch. Für den Spieler ergibt sich keine Verbindung zum eigenen Bankkonto, was viele Sportwetter erfreut.

Die Paysafecard bietet die Möglichkeit über das eigene Smartphone benutzt zu werden, was letztendlich benötigt wird, ist immer nur der PIN der Karte. Dieser ist selbstverständlich einmalig und spezifisch mit der einen jeweiligen Karte verbunden. Spieler haben dementsprechend keine Angst zu haben, dass jemand sich extern die eigene PIN aneignen kann, um diese dann weiterzuverwenden, wie es beispielsweise bei Bankdaten von Zeit zu Zeit der Fall ist. Das einzige, worauf sie aufpassen müssen, ist die PIN nicht zu verlieren oder in die falschen Hände geraten zu lassen, bevor das Guthaben aufgebraucht ist. Weitere Authentifizierungsmaßnahmen als die PIN brauchen Spieler schließlich nicht, um mit der Paysafecard zu bezahlen.

  • kann an mehr als 500.000 Vertriebsstellen erworben werden
  • PIN ist als Authentifizierungsmaßnahme ausreichen

Gebühren: Keine Gebühren für schnell gebrauchte Karten

Die meisten Zahlungsdienstleister kommen nicht drum herum von ihren Kunden für die eigenen Dienste gewisse Gebühren zu verlangen. Sportwetten mit Skrill beispielsweise verlangen vom Spieler bei jeder Zahlung eine gewisse Gebühr, die nicht vom Buchmacher, sondern vom Zahlungsanbieter selbst erhoben wird. Bei PayPal dagegen werden die Gebühren vom Zahlungsempfänger eingezogen, was für den Spieler wiederum bedeutet, dass die eigenen Gewinnsummen bei einer Auszahlung ein wenig zusammenschrumpfen. Paysafecard orientiert sich an einem anderen Muster und geht komplett gebührenfrei ins Renne. Jeder Spieler, der sich in einem Supermarkt oder in einer Tankstelle eine Paysafecard bestellt, muss nur den Betrag bezahlen, den er dafür auch als Guthaben auf der Karte erhält. Auch bei Transaktionen via Paysafecard sind keine Gebühren vorgesehen. Spieler müssen dementsprechend nicht befürchten, dass das bezahlte Guthaben auf der Karte immer kleiner wird, ohne dass sie effektiv etwas davon haben. Möglich wird diese überaus kundenfreundliche Grundhaltung durch die Tatsache, dass Paysafecard beispielsweise von der EU gefördert wird.

Allerdings sollten Spieler an dieser Stelle nicht denken, dass sie sich die Paysafecard als eine Art Wertanlage nach Hause holen können, die niemals an Wert verliert und für die keine Kontoführungsgebühr entrichtet werden muss. Tatsächlich verhält es sich so, dass die Paysafecard nur für 12 Monate lang kostenfrei ist. Sobald dieser Zeitraum abgelaufen ist, wird eine Gebühr von 2,00 Euro pro Monat automatisch vom Guthaben auf der Karte abgezogen. Dieser Zeitraum fängt bei jeder frisch gekauften Karte selbstverständlich wieder von vorn an. Hierdurch kann festgestellt werden, dass die Paysafecard im kompletten ersten Jahr kostenfrei ist.

  • keine Gebühren in den ersten 12 Monaten
  • anschließend 2,00 Euro pro Monat

Akzeptanz bei Sportwettenanbietern: Reger Zuspruch von (fast) allen Seiten

Weiter oben wurde bereits eine Liste mit zahlreichen Sportwettenanbietern vorgestellt, welche die Paysafecard bereits als festen Bestandteil ins eigene Programm aufgenommen haben. Tatsächlich zeigt sich, dass es heutzutage kaum noch einen seriösen Buchmacher gibt, der keine Einzahlungen mit der Paysafecard erlauben würde. Tipico bildet hierbei die große Ausnahme, zerbricht sich aber aus sicherheitstechnischen Gründen noch immer den Kopf darüber, ob er die Paysafecard nun als Zahlungsmittel zulassen soll oder nicht. Für die Kunden ergeben sich glücklicherweise keinerlei Sicherheitslücken, weshalb sie von diesem anonymen, kostenfreien und absolut unkomplizierten Zahlungsmittel beinahe überall profitieren können.

  • beinahe alle Buchmacher unterstützen Paysafecard
  • Tipico bildet eine seltene Ausnahme

Testergebnis: Kaum Nachteile bei der Paysafecard

Das Testergebnis der vorangegangenen Untersuchung kann als eindeutig gewertet werden und fällt klar zugunsten der Paysafecard aus. Heutzutage gibt es wohl kaum ein onlinefähiges Zahlungsmittel, das schneller, einfacher, sicherer und unkomplizierter funktionieren würde. Hinzu kommen die Gebührenfreiheit in den ersten zwölf Monaten sowie die große Akzeptanz bei den Buchmachern. Das einzige Manko ist und bleibt dementsprechend die Tatsache, dass Paysafecard bislang noch keine Auszahlungen ermöglichen kann. Die ist dem Funktionsprinzip der Karte geschuldet, denn ohne Konto keine Auszahlungen.

Paysafecard jetzt auch bei Tipico im Gepäck

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Paysafecard in Benutzung: 3 wichtige Fragen und Antworten

Viele Spieler sind in den letzten Monaten bereits zu den sicheren Zahlungen via Paysafecard übergegangen. Trotzdem gibt es noch einige unerfahrene User, die sich bei manchen Aspekten rund um die Karte mit dem vorausbezahlten Guthaben noch nicht ganz sicher sind. Um in diesen Punkten für Klarheit zu sorgen, werden deshalb nachfolgend drei wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Benutzung der Paysafecard geklärt.

Frage 1: Wo kann ich die Paysafecard kaufen?

Die Paysafecard kann an rund 500.000 Verkaufsstellen in ganz Deutschland erworben werden. Tankstellen, Supermärkte und auch größere Drogerieketten haben die Karte bereits dauerhaft im Angebot. Es gibt verschiedene Abstufungen bei den Preisbeträgen, die anschließend als Paysafecard Guthaben auf der Karte vorhanden sind. Diese Beträge befinden sich direkt auf der Karte aufgedruckt und können weder beim Kauf noch anschließend verändert werden. Dank der geringen Abstufungen vor allem im unteren Bereich, wird es möglich auch kleinere Beträge zu erwerben. Die Zahl der Verkaufsstellen wächst übrigens immer weiter an und die Paysafecard kann nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern der Welt erworben werden.

  • Supermärkte
  • Tankstellen
  • Drogeriemärkte
  • steigende Zahl an Verkaufsstellen

Frage 2: Wieso funktioniert meine Auszahlung auf die Paysafecard nicht?

Viele Buchmacher halten sich an einen sogenannten geschlossenen Zahlungskreislauf. Dies bedeutet, dass Spieler, die Wetten beim entsprechenden Anbieter abgeschlossen haben, auf dieselbe Art und Weise von ihrem Konto auszahlen müssen, wie sie zuvor auch eingezahlt haben. Dies gilt allerdings nur sofern, dies auch tatsächlich möglich ist. Die Paysafecard bietet keine Option auf eine Auszahlung, da die Karte nicht mit einem Konto verbunden ist. Das Vorhandensein eines Kontos ist jedoch für den Buchmacher eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Auszahlungen überhaupt zuzulassen. Eine Paysafecard Auszahlung ist dementsprechend zum jetzigen Zeitpunkt generell noch nicht möglich. Spieler, die sich nun fragen, wie sie ihre Wettgewinne auszahlen sollen, können allerdings beruhigt sein. Wer per Paysafecard eingezahlt hat, wird vom Buchmacher dazu angehalten Auszahlungen auf das eigene Bankkonto vorzunehmen. An diesem Punkt bröckelt dann zwar die Gewährleistung der Anonymität durch die Paysafecard ein wenig, aber das dürfte für den Spieler in diesem Fall nur von sekundärem Interesse sein, denn schließlich möchte er, dass seine Wettgewinne vollständig ausgezahlt werden.

  • Paysafecard ermöglicht keine Auszahlung
  • geschlossener Zahlungskreislauf wird außer Kraft gesetzt
  • Spieler können per Banküberweisung auszahlen
  • dauert als Auszahlungsmethode ein wenig länger

Frage 3: Wie viel Paysafecard Guthaben habe ich noch?

Die Paysafecard muss nicht auf einen Schlag komplett leergebucht werden, sondern kann für unterschiedliche Transaktionen zu ganz verschiedenen Zeitpunkten genutzt werden. Das bedeutet, dass nach jeder Paysafecard Zahlung noch ein gewisses Restguthaben auf der Karte verbleiben kann. Viele Spieler fragen sich deshalb zu Recht, wie sie den exakten Guthabenstand auf ihrer Karte in Erfahrung bringen können. Hierfür ist es nicht notwendig, eine schriftliche Aufstellung aller getätigten Transaktionen zusammenzustellen. Per App, im Netz oder gegebenenfalls auch per Telefon kann das eigen Paysafecard Restguthaben abgefragt werden. Spieler bleiben so immer auf dem Laufenden, was ihr vorliegendes Guthaben angeht. Verwirrungen oder falsche Einschätzungen bleiben auf diese Weise außen vor. Übrigens sollten Sportwetter versuchen keine krummen Restbeträge auf ihrer Paysafecard zu behalten.
Viele Sportwettenanbieter verlangen einen gewissen Mindesteinzahlungsbetrag für Einzahlungen mit der Paysafecard, der im schlimmsten Fall nicht mehr erbracht werden kann. In diesem Fall sollte schleunigst eine neue Karte erworben werden, um andauernden Spielspaß nicht zu gefährden.

  • Restguthaben kann online abgefragt werden
  • Guthaben muss nicht auf einen Schlag aufgebraucht werden
  • viele Buchmacher verlangen Mindesteinzahlungsbetrag

Abschließende Expertenmeinung: Für wen lohnt sich die Paysafecard?

Die Paysafecard ist eine Zahlungsmethode für alle Spieler, die sich nach mehr Anonymität, Flexibilität und Unabhängigkeit sehnen. Flexibler und ungebundener als bei der Paysafecard könnte ein Zahlungsmittel grundsätzlich nicht auftreten. Das hohe Maß an Anonymität, das die Paysafecard gewährleistet, wird zwar bei den Auszahlungen von Sportwettengewinnen ein wenig gedrückt, dies ist jedoch unbedingt zu verkraften. Besonders empfehlenswert ist die Paysafecard schließlich auch für all diejenigen, die über kein allzu großes Budget verfügen. Zum einen kann sie auch für kleine Beträge von nur 10,00 Euro genutzt werden und zum anderen ist die Paysafecard kostenlos. Gebühren werden erst dann verlangt, wenn jemand beginnt die Karten bei sich zuhause einzulagern. Dies sollten Spieler aber ohnehin nicht tun, da das Geld auf den Karten schließlich immer besser auf dem Wettkonto aufgehoben ist. Ständige Weiterentwicklungen machen die Paysafecard zusätzlich zu einem absolut attraktiven Zahlungsmittel im Netz und sorgen dafür, dass die Experten einstimmig beide Daumen in die Höhe recken. Für junge und unerfahrene Spieler ist die Paysafecard folglich ebenso geeignet wie für all diejenigen Sportwetter, die sich bereits seit einigen Jahren im Netz tummeln und dort ihre Wetten abschließen.

 

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